Ammonit
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Innovative Messtechnik
für Windertragsprognosen, das Windparkmonitoring und die Klimaforschung

MÄrZ/Apr-Ausgabe des Newsletters erschienen

Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit dem Thema Satellitenkommunikation und gibt wichtige Tipps, wie Sie ihr BGAN-System kostenschonend nutzen.

 

Ammonit Newsletter 2016-03/04

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Sehr geehrte(r) Leser(in),

ihre Messstation steht fernab der Zivilisation? Eine zuverlässige Mobilfunkverbindung lässt sich nicht aufbauen? Wie soll die Station überwacht werden und wie kommen wir an die Daten? Diese Fragen beschäftigen Sie. Wir können Sie beruhigen - mit einer BGAN Satellitenverbindung sind auch abgelegene Messstationen erreichbar. Erfahren Sie in unserem Newsletter mehr über die Vorteile von BGAN Satellitenlösungen und worauf Sie bei Installation und Betrieb achten sollten.
  

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In extrem abgelegenen Regionen ist die Kommuni-kation oft so eingeschränkt, dass nur eine Satellitenlösung in Frage kommt. Jedoch ist die Satellitenkommunikation stark negativ belastet: sie sei unzuverlässig und auch zu teuer. Wir räumen mit den Vorurteilen auf.
Unsere BGAN Satellitenlösung wird aktuell zuverlässig in einer Vielzahl an Projekten weltweit eingesetzt, z.B. in Brasilien und Südasien.

Verglichen mit anderen Satellitendiensten bietet BGAN 24/7 Verfügbarkeit bei globaler Abdeckung über geostationäre Satelliten. D.h. nachdem die Antenne ausgerichtet und das System registriert sind, wird die Satellitenverbindung auch während der gesamten Messkampagne zuverlässig funktionieren.

BGAN wurde mit dem Ziel der Datenübertragung entwickelt. Es ist also echte M2M-Kommunikation. Sprachdienste werden an Messstationen nicht benötigt. BGAN nutzt das Standard TCP/IP-Protokoll zur Datenübertragung - einfach und effektiv. Informieren Sie sich über unsere attraktiven Paketangebote.

   

Unser Meteo-40 Datenlogger bietet verschiedene Möglichkeiten der Datenübertragung an. Die Option über BGAN ist schnell und einfach im Meteo-40 Webinterface konfiguriert. Das BGAN-Modem wird per Ethernet an den Meteo-40 angeschlossen. Details zur Konfiguration finden Sie weiter unten im Newsletter.

Hinweis: Das BGAN Modem wird über ein eigenes Webinterface konfiguriert, u.a. Netzregistrierung und optimale Antennenausrichtung.

Weisen Sie dem Modem im Meteo-40 Webinterface einen Switch zu. Damit wird das Modem nur "geweckt", wenn eine geplante Aktion ausgeführt werden soll.

 

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Um die Satellitenverbindung kostenschonend zu nutzen, gilt es einige Regeln zu beachten. Wir empfehlen nur eine Art der Datenübertragung auszuwählen, z.B. AmmonitOR, SCP/FTP oder E-Mail. Je mehr Kanäle Sie nutzen, umso höher ist die genutzte Bandbreite. Wenn Sie den SCP-Datenupload zu unserer Monitoringplattform AmmonitOR oder ihrem Server auswählen, sparen Sie ca. 20% Bandbreite gegenüber den Datentransfer per E-Mail.

Durch das Aktivieren der Checkbox Prevent implicit tunnel activation, können Sie den Datenverkehr im Loggertunnel massiv reduzieren. Die Verbindung wird so nur zu geplanten Aktionen aufgebaut. Außerdem empfehlen wir die Online-Verfügbarkeit des Loggers auf ein Minimum zu begrenzen, z.B. zweimal pro Woche für 20 min. Sobald Sie sich im Webinterface anmelden, verbrauchen Sie gebuchte Satellitenzeit.

Im LAN-Menü des Meteo-40 Webinterface können Sie außerdem die optimalen BGAN-Einstellungen überprüfen. Weitere Tipps für effektive Satelliten-kommunikation finden Sie in unserem Datenblatt auf unserer Website: www.ammonit.com

   

 Konfiguration der BGAN Satellitenverbindung im Meteo-40 Webinterface

BGAN Satellitenmodem werden per Ethernet mit dem Meteo-40 verbunden. Die Konfiguration des Modems erfolgt über die Software des Herstellers ganz einfach im Webinterface. Details finden Sie im Handbuch des Modems, z.B. zur Netzregistrierung und zur Antennenausrichtung.

Die Stromversorgung des Modems kann über einen Switch des Meteo-40 gesteuert werden. Wählen Sie dazu einen Switch aus der Dropdown-Liste im Communication → LAN Menü des Meteo-40 Webinterface. Deaktivieren Sie die Checkbox LAN online, whenever CECS is on um übermäßigen Datenverkehr zu verhindern. Kopieren Sie im Menü Communication → Online die Tunneladresse des Loggers, z.B. https://dnnnnnn.tunnel.ammonit.com; darüber erreichen Sie später den Logger im Feld.

Trennen Sie die Verbindung zwischen Modem und Logger. Über die Tunneladresse erreichen Sie nun das Webinterface ihres Loggers per Satellitenverbindung. Bedenken Sie bereits hier die Kosten und weiten Sie Tests nicht unnötig aus! Eine detaillierte Beschreibung zur Modemkonfiguration finden Sie im Handbuch des Meteo-40 auf: www.ammonit.com
  

M40-Config

   

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Weitere Informationen zu Ammonit Produkten und Messsystemen finden Sie auf www.ammonit.com oder sprechen Sie unsere Vertriebsteam über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.

Viele Grüße
Ammonit Measurement GmbH

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